Die folgenden Datenschutzhinweise beziehen sich ausschließlich auf die Datenverarbeitung für diese Umfrage, die im Fachbereich Veterinärmedizin/ Institut für Veterinär-Epidemiologie und Biometrie an der Freien Universität Berlin durchgeführt wird.
1. Verantwortliche für die Datenverarbeitung
Dr. Katharina Charlotte Jensen, Institut für Veterinär-Epidemiologie und Biometrie, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin
Charlotte.Jensen@fu-berlin.de
und Edyta Ebrahimpour
ed-ee@gmx.ch
2. Art der erhobenen Daten
Diese Umfrage ist so konfiguriert, dass keine personenbezogenen Daten erhoben werden. Insbesondere werden:
- keine IP-Adressen gespeichert,
- keine Cookies gesetzt, die eine Identifizierung ermöglichen,
- keine Anmeldung oder Registrierung gefordert,
- und die Teilnahme vollständig anonym erfasst.
Die erhobenen Antwortdaten lassen daher keinen Rückschluss auf Ihre Person zu. Eine Zuordnung von Antworten zu einzelnen Personen ist weder beabsichtigt noch technisch möglich.
Bitte machen Sie in Freitextfeldern keine Angaben, die Sie oder andere Personen identifizierbar machen oder Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen.
Zweck der Datenverarbeitung
Sofern personenbezogene Daten verarbeitet werden, erfolgt dies ausschließlich zu folgenden Zwecken im Rahmen wissenschaftlicher Forschung gemäß Art. 89 DSGVO sowie zur Entwicklung evidenzbasierter Informations- und Beratungsangebote (z. B. Fachinformationen oder Weiterbildungsmaterialien), die auf den Forschungsergebnissen basieren.
Ziele:
- Aktuellen Stand zur biopsychosozialen Belastung von Menschen, die im öffentlichen Veterinärwesen arbeiten bzw. Kontrolltätigkeiten am Schlachthof ausführen, zu erheben.
- Ein Instrument zur Erfassung von Einstellungen und Erfahrungen in Kontrollsituationen zu validieren
- Zusammenhänge zwischen dem Belastungserleben und der Einstellungen und Erfahrungen in Bezug auf Kontrolltätigkeiten wie auch demografischen Angaben und Merkmalen der Tätigkeit zu elaborieren
Ergebnisdaten können im Rahmen wissenschaftlicher Publikationen oder öffentlicher Informationsangebote (z. B. Fachinformationen, Berechnungstools) veröffentlicht werden. Bei einer solchen Veröffentlichung werden ausschließlich aggregierte oder vollständig anonymisierte Daten genutzt, die keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen. Daten werden nicht an Überwachungsbehörden übermittelt.
Die statistische Auswertung erfolgt ggf. in Zusammenarbeit mit Dritten.
Anonyme Umfragedaten (kein Personenbezug) unterliegen keiner datenschutzrechtlichen Löschpflicht. Sie werden gemäß den Vorgaben der Guten Wissenschaftlichen Praxis (GWP) für mindestens 10 Jahre zugriffgeschützt archiviert.
Sofern ausnahmsweise personenbezogene Daten erhoben wurden, werden diese gelöscht, sobald sie für den oben genannten Zweck nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen (§ 17 Abs. 2 BlnDSG).
6. Ihre Rechte (bei Verarbeitung personenbezogener Daten)
Wenn und soweit Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden, stehen Ihnen folgende Rechte zu:
- Auskunft (Art. 15 DSGVO)
- Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
- Löschung (Art. 17 DSGVO)
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
- Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
- Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)
Hinweis: Aufgrund der Verarbeitung zu wissenschaftlichen Zwecken im öffentlichen Interesse gelten die Einschränkungen gem. Art. 89 Abs. 2 sowie Art. 17 Abs. 3 lit. d DSGVO.
Eine Ausübung dieser Rechte setzt voraus, dass eine Zuordnung der gespeicherten Daten zu Ihrer Person möglich ist. Bei vollständig anonymer Erhebung ist dies nicht der Fall.
Fragen zu dieser Umfrage: Charlotte.Jensen@fu-berlin.de und ee-ed@gmx.ch
Datenschutzbeauftragter der Freien Universität Berlin: datenschutz@fu-berlin.de
Die Datenerhebung erfolgt über die von der Freien Universität Berlin lizenzierte Umfrageplattform LimeSurvey (www.limesurvey.org). Die Daten werden auf Servern der Freien Universität Berlin gespeichert.
9. Automatisierte Entscheidungsfindung
Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling findet nicht statt (Art. 13 Abs. 2 lit. f DSGVO).