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Biopsychosoziale Belastungen im öffentlichen Veterinärwesen

Kurativ tätige Tierärztinnen und Tierärzte, die für den amtlichen Veterinärdienst tätig sind, sowie im Veterinäramt beschäftigte Kolleginnen und Kollegen bewegen sich im öffentlichen Veterinärdienst in einem anspruchsvollen Spannungsfeld zwischen Tiergesundheit, Tierschutz, Lebensmittelsicherheit und behördlichem Vollzug.

Mit dieser Befragung sollen die Auswirkungen unterschiedlicher Tätigkeiten und Arbeitsbedingungen auf den Berufsalltag und das Wohlbefinden besser verstanden werden. 

Jede Antwort trägt dazu bei, ein realistisches Bild unserer Arbeitssituation zu zeichnen und fundierte Verbesserungen in der Zukunft zu ermöglichen.

Die Umfrage besteht aus zwei Modulen: dem angepassten, standardisierten Fragebogen (COPSOQ) und einem speziell für den Veterinärdienst entwickelten Modul. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit beträgt 20-30 Minuten. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und anonym.

Wichtig: Verwenden Sie zur Navigation bitte nicht den „Zurück“-Button des Browsers, da ansonsten eine leere Seite ohne Rückkehrmöglichkeit geladen wird.  

Wir danken Ihnen herzlich im Voraus für Ihre Teilnahme!

Dr. Edyta Ebrahimpour

Lindhofstrasse 11, CH-5210 Windisch AG
Kontakt für Rückfragen: bsiv-umfrage@freenet.de

In wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit:

Dr. med. vet. K. Charlotte Jensen Institut für Veterinär-Epidemiologie und Biometrie, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin

Sonja Rumpel

Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Versuchstierkunde, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin

Mag. med. vet. Johanna Karg  Messerli Research Institute, Veterinärmedizinische Universität Wien

Prof. Dr. med. Katja Cattapan  Sanatorium Kilchberg AG, Kilchberg (Zürich), Schweiz & Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Bern, Schweiz

 

 


 

 

In dieser Umfrage sind 50 Fragen enthalten.

Die folgenden Datenschutzhinweise beziehen sich ausschließlich auf die Datenverarbeitung für diese Umfrage, die im Fachbereich Veterinärmedizin/ Institut für Veterinär-Epidemiologie und Biometrie an der Freien Universität Berlin durchgeführt wird.

1. Verantwortliche für die Datenverarbeitung

Dr. Katharina Charlotte Jensen, Institut für Veterinär-Epidemiologie und Biometrie, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin

Charlotte.Jensen@fu-berlin.de

und Edyta Ebrahimpour

ed-ee@gmx.ch

 

2. Art der erhobenen Daten

Diese Umfrage ist so konfiguriert, dass keine personenbezogenen Daten erhoben werden. Insbesondere werden:

  • keine IP-Adressen gespeichert,
  • keine Cookies gesetzt, die eine Identifizierung ermöglichen,
  • keine Anmeldung oder Registrierung gefordert,
  • und die Teilnahme vollständig anonym erfasst.

Die erhobenen Antwortdaten lassen daher keinen Rückschluss auf Ihre Person zu. Eine Zuordnung von Antworten zu einzelnen Personen ist weder beabsichtigt noch technisch möglich.

Bitte machen Sie in Freitextfeldern keine Angaben, die Sie oder andere Personen identifizierbar machen oder Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen.

Zweck der Datenverarbeitung

Sofern personenbezogene Daten verarbeitet werden, erfolgt dies ausschließlich zu folgenden Zwecken im Rahmen wissenschaftlicher Forschung gemäß Art. 89 DSGVO sowie zur Entwicklung evidenzbasierter Informations- und Beratungsangebote (z. B. Fachinformationen oder Weiterbildungsmaterialien), die auf den Forschungsergebnissen basieren.

Ziele:

  • Aktuellen Stand zur biopsychosozialen Belastung von Menschen, die im öffentlichen Veterinärwesen arbeiten bzw. Kontrolltätigkeiten am Schlachthof ausführen, zu erheben.
  • Ein Instrument zur Erfassung von Einstellungen und Erfahrungen in Kontrollsituationen zu validieren
  • Zusammenhänge zwischen dem Belastungserleben und der Einstellungen und Erfahrungen in Bezug auf Kontrolltätigkeiten wie auch demografischen Angaben und Merkmalen der Tätigkeit zu elaborieren

 

4. Weitergabe von Daten

Ergebnisdaten können im Rahmen wissenschaftlicher Publikationen oder öffentlicher Informationsangebote (z. B. Fachinformationen, Berechnungstools) veröffentlicht werden. Bei einer solchen Veröffentlichung werden ausschließlich aggregierte oder vollständig anonymisierte Daten genutzt, die keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zulassen. Daten werden nicht an Überwachungsbehörden übermittelt.

Die statistische Auswertung erfolgt ggf. in Zusammenarbeit mit Dritten.

5. Speicherdauer

Anonyme Umfragedaten (kein Personenbezug) unterliegen keiner datenschutzrechtlichen Löschpflicht. Sie werden gemäß den Vorgaben der Guten Wissenschaftlichen Praxis (GWP) für mindestens 10 Jahre zugriffgeschützt archiviert.

Sofern ausnahmsweise personenbezogene Daten erhoben wurden, werden diese gelöscht, sobald sie für den oben genannten Zweck nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen (§ 17 Abs. 2 BlnDSG).

6. Ihre Rechte (bei Verarbeitung personenbezogener Daten)

Wenn und soweit Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden, stehen Ihnen folgende Rechte zu:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung (Art. 17 DSGVO)
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DSGVO)
  • Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77 DSGVO)

Hinweis: Aufgrund der Verarbeitung zu wissenschaftlichen Zwecken im öffentlichen Interesse gelten die Einschränkungen gem. Art. 89 Abs. 2 sowie Art. 17 Abs. 3 lit. d DSGVO.

Eine Ausübung dieser Rechte setzt voraus, dass eine Zuordnung der gespeicherten Daten zu Ihrer Person möglich ist. Bei vollständig anonymer Erhebung ist dies nicht der Fall.

7. Kontakt

Fragen zu dieser Umfrage: Charlotte.Jensen@fu-berlin.de und ee-ed@gmx.ch

Datenschutzbeauftragter der Freien Universität Berlin: datenschutz@fu-berlin.de

8. Plattform

Die Datenerhebung erfolgt über die von der Freien Universität Berlin lizenzierte Umfrageplattform LimeSurvey (www.limesurvey.org). Die Daten werden auf Servern der Freien Universität Berlin gespeichert.

9. Automatisierte Entscheidungsfindung

Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling findet nicht statt (Art. 13 Abs. 2 lit. f DSGVO).